Grundschule Meldorf

Herzlich willkommen!

……………..Maskenpflicht im Unterricht jetzt auch für Dithmarscher Grundschüler…………. Neuigkeiten und Weihnachtsgrüße vom OGT​ auf der OGT Seite…………….

Beckmann: Informationen Grundschule Meldorf 07.01.2021

Prien: Schulbetrieb ab 11. Januar 2021

Prien: Schulen schließen ab Mittwoch. Bitte auch Montag und Dienstag schon zuhause zu bleiben.

Brief von Frau Prien "Infektionsschutz in Schulen in der Zeit vom 14. – 18. Dezember 2020"

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,
sicherlich haben Sie alle sehr gespannt die Entwicklung der vergangenen 24 Stunden
verfolgt. Ministerpräsident Daniel Günther hat in seiner heutigen Rede im Parlament erklärt,
dass das dramatische Infektionsgeschehen in Schleswig-Holstein aktuell mehr denn je
Disziplin und Verantwortungsbewusstsein von uns allen verlangt. Dazu müssen jetzt
möglichst umgehend alle Lebensbereiche einen Beitrag leisten.
Die Landesregierung hat daher entschieden, an den öffentlichen allgemeinbildenden und
berufsbildenden Schulen in Schleswig-Holstein, den Förderzentren sowie den
Ersatzschulen in privater Trägerschaft in der Zeit vom 14. – 18. Dezember 2020 für alle
Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 zu einem Lernen auf Distanz zu wechseln.
Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 7 ist weiter Präsenzunterricht
vorgesehen. Als Beitrag zur Kontaktreduzierung bieten wir Eltern und
Erziehungsberechtigen jedoch an, dass sie ihre Kinder ohne weitere Begründung vom
Unterricht beurlauben lassen können. Ein Wechsel zwischen Präsenzunterricht und
Distanzlernen ist jedoch nicht möglich, da es aus infektiologischer Sicht derzeit nicht
sinnvoll ist.
Sie alle müssen sich keine Sorgen machen, dass durch eine Beurlaubung schulische
Nachteile entstehen könnten. Das werden die Schulen nach den Winterferien sehr gut
begleiten.

Sofern abschlussrelevante Leistungsnachweise und Prüfungen für die nächste Woche
angesetzt sind, können diese unter Beachtung der Hygieneregeln durchgeführt werden.


Liebe Familien,
damit diese schulischen Maßnahmen wirken können, ist es wichtig, dass alle auch in den
Familien in der Weihnachtszeit die Hygieneregeln einhalten und dass Schülerinnen und
Schüler auch ihr Freizeitverhalten entsprechend anpassen. Denn auch weiterhin befinden
wir uns in einer Ausnahmesituation, die durch steigende Infektionszahlen begleitet wird.
Auch wenn Schule weiterhin nicht für diese Ausbrüche hauptverantwortlich ist, so müssen
wir jetzt alles tun, dass sich weniger Menschen begegnen. Die Schülerinnen und Schüler
in Schleswig-Holstein haben in den vergangenen Monaten echten Gemeinsinn unter
Beweis gestellt; sie haben sich an die Maskenpflicht gehalten und unsere Hygieneregeln in
der Schule befolgt.
Jetzt gilt es für alle: Bleiben Sie wann immer möglich zu Hause und lassen Sie uns so
unseren Beitrag dafür leisten, dass wir ein schönes Weihnachtsfest und ein hoffentlich
ruhigeres Jahr 2021 genießen können! Bleiben Sie gesund!
Mit freundlichen Grüßen
Karin Prien

Maskenpflicht im Unterricht jetzt auch für Dithmarscher Grundschüler

Weil der Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohnern in sieben Tagen überschritten wurde, gilt nun auch in Dithmarschen eine Maskenpflicht im Unterricht für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 (Primarstufe).

Die erweitere Maskenpflicht betrifft auch den Schulhof, die Mensa, schulische Veranstaltungen außerhalb des Schulgeländes sowie den Schulweg zwischen Bus- oder Bahnhaltestelle und Schule. Ebenso sind – wie bislang schon –  die Veranstaltungen im Bereich der schulischen Ganztagsangebote einbezogen. 

Mund-Nasen-Bedeckungen in Schulen – Information der Schulaufsicht

Stand: 2. November 2020

Besteht eine Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) an Schulen in SH?

Ja. Befristet bis zum 30. November 2020 gilt für alle Schüler:innen ab Jahrgangsstufe 5 eine Maskenpflicht auch im Unterricht.

Zusätzlich gilt in Landkreisen und kreisfreien Städten in Schleswig-Holstein ab einer Inzidenz von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner:innen in sieben Tagen eine Maskenpflicht im Unterricht auch für Schüler:innen der Jahrgangsstufen 1 bis 4.

Wie bisher schon gilt die Maskenpflicht außerdem auf dem Schulhof, in der Mensa, bei schulischen Veranstaltungen außerhalb des Schulgeländes, auf dem Schulweg zwischen Bus- oder Bahnhaltestelle und Schule sowie im Bereich der schulischen Ganztagsangebote.

Bei Prüfungen, auf dem Schulhof und in der Mensa kann die Maske abgenommen werden, wenn 1,5 Meter Abstand von anderen Personen eingehalten wird,

Übersicht über die Verordnungen und Erlasse der Landesregierung

Woraus ergibt sich diese Pflicht?

An Schulen besteht eine Pflicht zum Tragen einer MNB gem. Landesverordnung über besondere Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 an Schulen (Schulen-Coronaverordnung – SchulencoronaVO).

Bei der Rechtsverordnung handelt es sich um ein materielles Gesetz, erlassen auf der Grundlage von § 32 Satz 1 i.V.m. § 28 Abs.1 S. 1 und 2 Infektionsschutzgesetz, an welches die Verwaltung und die Schulen bzw. Lehrkräfte gebunden sind. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung wurde vom Oberverwaltungsgericht Schleswig bestätigt.

Beck aktuell: Maskenpflicht im Unterricht rechtens

Warum müssen in Schulen MNB getragen werden?

Das Infektionsgeschehen ist in Schleswig-Holstein, aber insbesondere auch bundes- und weltweit von mittlerweile täglich steigenden Infektionszahlen geprägt. Die Landesmeldestelle hat inzwischen einen Höchststand der Zahl der Neuinfektionen pro Tag seit Beginn der Pandemie verzeichnen müssen. Die höchste Zahl der Neuinfektionen pro Tag von Ende März wird dabei deutlich überschritten. Ein weiterer, stark dynamischer bundesweiter Anstieg der Infektionszahlen zeichnet sich ab.

Andere Länder, wie z. B. Bayern oder Nordrhein-Westfalen, haben infolgedessen bereits eine nicht nur vorübergehende, nur für den Schulstart nach den Herbstferien geltende Mund-Nasen-Bedeckungspflicht während des Unterrichts eingeführt bzw. werden diese zeitnah einführen. Gleichwohl in diesen Ländern aktuell noch ein stärkeres Infektionsgeschehen vorliegt, ist zu befürchten, dass die kritischen Inzidenzwerte auch in Schleswig-Holstein in den kommenden Wochen nicht nur in einzelnen Kreisen oder kreisfreien Städten erreicht werden. Angesichts des bundesweit rasanten Anstiegs an Infektionen ist der Verordnungsgeber nicht gehalten zuzuwarten, bis sich in Schleswig-Holstein durchgängig eine Situation entwickelt hat wie in anderen Teilen der Bundesrepublik (vgl. OVG Schleswig, Az. 3 MR 45/20).

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt bereits in seinem Papier vom 12. Oktober 2020 “Präventionsmaßnahmen in Schulen während der COVID-19-Pandemie” unter anderem, dass ab einem regionalen 7-Tages-Inzidenzwert von 50 pro 100.000 Einwohner:innen auf Kreis-Ebene die Mund-Nasen-Bedeckungspflicht auch für Schüler:innen der Primarstufe im Klassenzimmer bzw. während des Unterrichts vorgeschrieben werden sollte. Ein in den Kreisen und kreisfreien Städten landesweites Übersteigen einer 7-Tagesinzidenz von 35/100.000 ist ohnehin zu erwarten. In ihrer gemeinsamen Erklärung vom 27. Oktober 2020 weisen die Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft und die Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft sowie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina u. a. auf die Notwendigkeit hin, in Schulen konsequent Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen.

Das stark dynamische Infektionsgeschehen macht es mithin erforderlich, weitere präventive Maßnahmen zu ergreifen. Es gilt unverändert zu verhindern, dass es zu einer Überlastung des Gesundheitssystems kommt. Die Gesundheitsämter müssen in der Lage bleiben bzw. wieder in die Lage kommen, Kontakte nachverfolgen und Infektionsketten unterbrechen zu können. Auch diesbezüglich bringt eine Mund-Nasen-Bedeckungspflicht im Unterricht eine Erleichterung, da sich die Nachverfolgung hinsichtlich schulischer Kontakte auf weniger Personen beziehen kann. Insbesondere geht es aber gerade auch darum, dass die Schulen weitgehend geöffnet bleiben. Hierzu ist es erforderlich, die Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren und die Dynamik des Infektionsgeschehens zu verlangsamen. Dies beinhaltet ebenso innerhalb der Schulen zu ergreifende Schutzmaßnahmen, um trotz des dynamischen Infektionsgeschehens weiterhin so viel Präsenzunterricht wie möglich aufrechtzuerhalten.

Ist die Belastung durch das Tragen von MNB angemessen?

Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht hat in seinem Beschluss vom 28. August 2020 – 3 MR 37/20 – ausgeführt, dass das Tragen einer MNB, wenn überhaupt, nur ein geringfügiger und zugleich zumutbarer Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit aus Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 GG ist. Laut Beschluss des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts ist eine durchgängige, das heißt auch für den Schulbetrieb geltende MNB-Pflicht, zudem nicht unverhältnismäßig. Für die Ausweitung der Pflicht zum Tragen einer MNB spricht, dass das Schulsystem sehr vulnerabel ist, weil auf einen Mindestabstand in den Unterrichtsräumen in der Regel verzichtet wird, und dass die Schüler:innen aufgrund der Schulpflicht einer potenziellen Gefährdungslage nicht entgehen können, sofern kein wichtiger Grund vorliegt, der eine Beurlaubung gemäß § 15 SchulG rechtfertigt. Ein starker Anstieg von Infektionen an Schulen hätte nicht nur für das Leben und die Gesundheit der Schüler:innen (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 GG) Folgen, sondern würde sich im Falle von Schulschließungen, die infolge des Anstiegs der Infektionszahlen zu veranlassen wären, ebenfalls auf das Recht auf Bildung gemäß Artikel 2 Absatz 1 GG in Verbindung mit Artikel 12 Absatz 2 Verfassung des Landes Schleswig-Holstein auswirken.

Gibt es auch in der Zeit ab 2. November 2020 noch Ausnahmen in Einzelfällen?

Die mit dem Tragen der MNB verbundene Belastung der betreffenden Schüler:innen wird dadurch abgeschwächt, dass weitere Ausnahmen von dieser Pflicht bestehen bzw. vorgesehen sind:

  • Eine MNB muss nicht getragen werden, wenn eine Person glaubhaft macht, dass sie hierzu aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung nicht in der Lage ist.
  • Im üblichen Umfang darf, auch wenn eigentlich eine Maske getragen werden muss, gegessen und getrunken werden.
  • Die Lehrkraft vor Ort kann entscheiden, dass das Tragen einer MNB aus Gründen, die in der Person der einzelnen Schülerin oder des einzelnen Schülers liegen, zeitweise ausgesetzt wird.
    Wenn es einer Schülerin oder einem Schüler also aus irgendeinem Grund plötzlich mit der MNB nicht gut gehen sollte, kann die Lehrkraft Ausnahmen zulassen. Bei einer solchen vorübergehenden Maskenpause soll auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen geachtet werden. Gleiches ist möglichst auch bei der Nahrungsaufnahme zu beachten.
  • In bestimmten Unterrichtseinheiten kann eine MNB auch mit den pädagogischen Erfordernissen und den Zielen des Unterrichts nicht vereinbar sein. Hierfür muss die Schulleiterin oder der Schulleiter aber ihr/sein Einverständnis geben und es dürfen gerade nicht Aktivitäten gefördert werden, die ein besonders hohes Infektionsrisiko mit sich bringen (wie zum Beispiel gemeinsames Singen mit geringem Abstand). Dies bedeutet, dass bei dem aktuellen Infektionsgeschehen eine solche unterrichtsbezogene Maskenpause nur auf der Grundlage und in der strikten Einhaltung konzeptioneller Vorgaben der Schulaufsicht für bestimmte Unterrichtsfächer (z. B. Musikunterricht) in Frage kommen kann.

Man muss sich also keine Sorgen machen, dass Probleme der Schüler:innen beim Tragen der MNB ignoriert werden. Weil das Tragen einer MNB aber am meisten Nutzen bringt, wenn möglichst viele Personen diese möglichst lange tragen, soll von den Ausnahmen nur in den unabdingbar notwendigen Fällen Gebrauch gemacht werden. 

Wie kann die Glaubhaftmachung für eine Befreiung erfolgen und wie wird der Datenschutz gehandhabt?

Wer sich auf eine Befreiung von der MNB-Pflicht beruft, muss dies zunächst bei der jeweiligen Schule glaubhaft machen.

Hierfür ist grundsätzlich die Vorlage eines ärztlichen Attests oder die Bestätigung einer Psychotherapeutin bzw. eines Psychotherapeuten erforderlich. Die einfache Behauptung der Erziehungsberechtigten, ihr Kind müsse keine MNB tragen, kann nicht akzeptiert werden.

Das ärztliche Attest muss konkrete und nachvollziehbare Angaben zum Vorliegen eines Befreiungsgrundes enthalten. Floskelhafte Feststellungen reichen nicht aus, ebenso wenig im Internet erhältliche, vorausgefüllte Atteste “auf Bestellung”, ohne dass sich ein:e Ärzt:in mit der Patientin oder der Patienten wirklich befasst hat. 

Es reicht nicht aus, dass eine Ärztin oder ein Arzt lediglich feststellt, dass eine Befreiung von der MNB-Pflicht besteht (wie zum Beispiel bei einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder bei einer Befreiung vom Sportunterricht).

Das liegt daran, dass die Schule auch die Grundrechtspositionen der anderen Schüler:innen sowie des Lehrpersonals beachten muss. Die MNB-Pflicht dient schließlich ganz besonders auch dem Fremdschutz.

Die Schule/die Verwaltung muss durch das Attest also in die Lage versetzt werden, zu prüfen, ob sie einen Befreiungsgrund für hinreichend wahrscheinlich hält. Dies sieht auch die Rechtsprechung so (OVG NRW, Beschluss vom 24.09.2020 – 13 B 1368/20; VGH Bayern, Beschluss vom 26.10.2020 – 20 CE 20.2185).

Auf das Vorlegen eines ärztlichen Attests kann aber gegebenenfalls dann verzichtet werden, wenn in der Schule schon hinreichend bekannt ist, dass eine Schülerin oder ein Schüler zum Beispiel eine chronische Atemwegserkrankung hat oder eine Schwerbehinderung besteht und deshalb ein Befreiungstatbestand offensichtlich vorliegt.

Zweifelt die Schulleitung die Glaubhaftmachung oder die Echtheit von vorgelegten Nachweisen an, sind die Betroffenen über die Möglichkeit zu informieren, dass eine Prüfung durch das Gesundheitsamt durchgeführt werden kann/erfolgen muss, die durch die Betroffenen zu initiieren ist.

Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist die Schule berechtigt, die in einem Attest enthaltenen oder sonst mitgeteilten personenbezogenen Gesundheitsdaten der Schüler:innen zu verarbeiten (§ 30 Abs. 1 Satz 1 und 2 Nr. 1 Schulgesetz SH).

Die zur Glaubhaftmachung vorgelegten Unterlagen verbleiben nach der Inaugenscheinnahme und Prüfung bei der betroffenen Person. Die Schule fertigt keine Kopien und nimmt keine Originalunterlagen dauerhaft an sich.

Vermerke zu ausgesprochenen Befreiungen bzw. zur Glaubhaftmachung einer Befreiung von der Maskenpflicht sollen nicht zur Schülerakte genommen werden sondern in einem separaten Ordner abgeheftet werden, der in der Schulverwaltung sicher vor dem Zugang Unbefugter aufbewahrt wird.

So ist es möglich, die Vorgänge bei Wegfall der Erforderlichkeit (Ende der Notwendigkeit des Tragens von MNB) sofort zu vernichten (entsprechend § 10 Abs. 1 Satz 6 SchulDSVO).

Was passiert, wenn jemand vom Tragen einer MNB befreit ist?

Wenn in einer größeren Gruppe eine Person keine MNB tragen kann, ist der schützende Effekt nur abgeschwächt und nicht aufgehoben, weil noch immer die anderen Personen eine MNB tragen.

Eine betroffene Schülerin oder ein betroffener Schüler kann regulär am Unterrichtsgeschehen teilnehmen, soll vor allem auf die Hygieneregeln besonders gut achten und dort, wo es möglich ist, ohne sozial isoliert bzw. ausgegrenzt zu werden, Abstände einhalten. Mit der Klasse soll die Situation pädagogisch aufgearbeitet werden, damit alle die Situation verstehen.

Definition geeignete MNB

Gem. § 2 Abs.1 SchulencoronaVO sind MNB nach Maßgabe von § 2 Absatz 5 Corona-Bekämpfungsverordnung zu tragen. Danach sind Mund und Nase so zu bedecken, dass eine Ausbreitung von Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen oder Sprechen vermindert wird; eine Bedeckung mit Hand oder Arm, die Verwendung einer Maske mit Ausatemventil oder ein Kunststoffvisier reichen nicht aus.

Idealerweise kommt ein eng anliegender textiler Stoff zum Einsatz. Dieser sollte mehrlagig sein, oder aus dichtgewebter Baumwolle bestehen.

Eine Kennzeichnung oder zertifizierte Schutzkategorie ist nicht entscheidend.

Was muss bei der Verwendung von MNB beachtet werden?

Die Verwendung der Alltagsmasken ist ohne Anleitung möglich. Im Unterricht und im Gespräch der Eltern mit ihren Kindern sollten Fragen der Handhabung erörtert werden. Hinweise zur Handhabung der Alltagsmasken gibt die Deutsche gesetzliche Unfallversicherung

Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung: Schutzmasken – Wo liegt der Unterschied?

und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Alltagsmaske tragen

Bei Alltagsmasken handelt es sich nicht um eine Persönliche Schutzausrüstung (PSA).

Wie oft muss eine MNB gewechselt werden?

Tatsächlich ist ein Wechsel der MNB nützlich. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt Empfehlungen unter folgendem Link: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/alltag-in-zeiten-von-corona/alltagsmaske-tragen.html

Eine strenge Zeitvorgabe für den Wechsel ist dort nicht vorgesehen. Ein Wechsel ist angezeigt, wenn die MNB durchfeuchtet, oder verunreinigt ist. Es obliegt insofern der Einschätzung der Schüler:innen selbst, wann nach ihrem Empfinden ein Wechsel der MNB angezeigt sein könnte. Die Verantwortung für den Wechsel liegt also bei den Schüler:innen, so wie sie beispielsweise auch für die Händehygiene selbst verantwortlich sind. Hilfreich ist es, wenn Eltern mit ihren Kindern nützliche Verhaltensweisen Zuhause einüben.

Sind Tragepausen möglich?

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung empfiehlt für den Fall, dass keine Kurzpausen möglich sind, weil die Mindestabstände nicht eingehalten werden können, nach drei Stunden Tragezeit eine anschließende Erholungsdauer bei Einhaltung des Mindestabstands von 15 bis 30 Minuten zu ermöglichen.

Kann die MNB auf dem Schulhof oder in der Mensa abgesetzt werden?

Ja, wenn dabei ein Mindestabstand von 1,5 Meter zu allen anderen Personen eingehalten wird. Pausen- und Essenszeiten sollen möglichst in der Schule abgestimmt werden, so dass das Halten von Abstand möglich gemacht wird.

Darf man zwischendurch etwas trinken?

Im üblichen Umfang darf, auch wenn eigentlich eine Maske getragen werden muss, gegessen und getrunken werden. Der Verzehr von Speisen und Getränken sollte aufgrund der Maskenpflicht jedoch auf das Notwendigste beschränkt bleiben.

Warum müssen im Sportunterricht keine Masken getragen werden?

Eine MNB muss immer dann getragen werden, wenn nicht gewährleistet werden kann, dass der gemäß geltender SchulencoronaVO vorgesehene Abstand zwischen Menschen eingehalten werden kann. Ausgenommen von der Pflicht zum Tragen einer MNB ist der Sportunterricht, weil hier – im Unterschied zu einer Situation z.B. auf dem Pausenhof oder auf anderen Verkehrswegen der Schule – die anwesende Lehrkraft durch entsprechende Gestaltung der Unterrichtssituation dafür Sorge trägt, dass der Mindestabstand zu jeder Zeit eingehalten wird.

Deshalb werden die regulären Inhalte des Sportunterrichts gem. Fachanforderungen ersetzt durch angemessene Bewegungsangebote, die mit dem Infektionsschutz vereinbar sind.

Stellen die Schulen MNB zur Verfügung?

MNB sind Lernmittel, die gem. § 13 Schulgesetz SH den Schüler:innenn nicht unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden. Vielmehr obliegt die Beschaffung der MNB den Eltern, so wie beispielsweise auch die Beschaffung von Sport- und Schwimmkleidung, Stiften, Heften, Ordnern, Tuschkästen usw.

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat die Zusage erhalten, aus Über-Beständen des Bundesgesundheitsministeriums 35.000 FFP2-Masken zu erhalten, die vor allem den Förderzentren zur Verfügung gestellt werden, und außerdem 4,5 Millionen einfach OP-Masken zu erhalten. Die einfachen Masken werden auf die Schulen verteilt, um sie als Reserve zu nutzen, wenn zum Beispiel jemand einmal seine Mund-Nasen-Bedeckung vergessen oder verloren hat.

Covid-19-Infektion in der 4c

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

leider gibt es innerhalb der Schulgemeinschaft eine bestätigte Covid-19-Infektion. Alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen, die laut RKI zum Kontaktpersonenkreis der Kategorie I (Personen, die z.B. länger als 15 Minuten und dichter als 1,5 m oder über einen längeren Zeitraum in beengter Raumsituation gemeinsam mit der/dem Infizierten in Kontakt waren), wurden durch das Gesundheitsamt informiert.

Aus Sicherheitsgründen hat das Gesundheitsamt entschieden, dass diese Personen 14 Tage vorsorglich in Quarantäne bleiben. Dies sind alle Schülerinnen und Schüler der 4c sowie einzelne Lehrkräfte, die dort unterrichtet haben. Von dieser Regelung sind keine weiteren im Haushalt lebende Personen (z.B. Eltern und Geschwisterkinder) betroffen. 

Die Personen in Quarantäne sind nicht alle erkrankt oder positiv auf Covid-19 getestet. Sie müssen zu Hause bleiben, bis die Quarantäne durch das Gesundheitsamt aufgehoben wird.

Die Schülerinnen und Schüler in Quarantäne werden im Distanzunterricht unterrichtet.

Alle weiteren Klassen, die anderen KollegInnen, der OGT, der Hausmeister und das Sekretariat sind nicht betroffen. Der Schulbetrieb läuft normal weiter.

Lehrersong

Bildungsministerin Prien zeichnet Modellschulen Niederdeutsch mit Schild „Wi snackt Platt“ aus

„Wi snackt Platt“ steht auf dem Schild, mit dem jetzt alle 42 Modellschulen-Niederdeutsch für sich werben können. Bildungsministerin Karin Prien überreichte Jan Niemann, Schulleiter der Liliencron Lägerdorf (Kreis Steinburg), stellvertretend für alle Modellschulen heute (30. Oktober) das Schild. „Es ist ein Dankeschön und eine Auszeichnung für alle die Schulen und Lehrkräfte, die sich seit dem Schuljahr 2014/15 für das Niederdeutsche engagieren. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur gelebten Mehrsprachigkeit und Sprachenvielfalt in Schleswig-Holstein“, sagte sie in Kiel. In Schleswig-Holstein erhalten mittlerweile 3.000 Schülerinnen und Schülern Unterricht in Niederdeutsch – an 33 Modell-Grundschulen und 9 Schulen der Sekundarstufe I. Daneben gibt es Modellschulen für Dänisch und für Friesisch. Ministerin Prien: „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, an den schleswig-holsteinischen Schulen die Regional- und Minderheitensprachen zu pflegen. Unsere Schülerinnen und Schülern sollen diese Sprachen erlernen und erleben können. Sie sind damit Botschafterinnen und Botschafter eines Kulturraumes, der für uns von besonderer Bedeutung ist.“ 

Der Minderheitenbeauftragte des Ministerpräsidenten Johannes Callsen dankte den beteiligten Modellschulen Niederdeutsch und den Lehrkräften für ihr großes Engagement: „Das frühe Heranführen von Kindern an die Regionalsprache Niederdeutsch eröffnet den Kindern einen sprachlichen Mehrwert und  legt eine wichtige Grundlage für das Verstehen und das Verständnis für Plattdeutsch. Sie leisten damit einen großen Beitrag für unsere sprachliche Vielfalt in Schleswig-Holstein. Deshalb würde ich es begrüßen, wenn wir die Zahl der Modellschulen Niederdeutsch weiter ausbauen können.“ 

Unterstützt wird die Arbeit der Modellschulen vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH). Es stellt vielfältige Fortbildungsangebote, Beratung und Materialien für den Niederdeutschunterricht zur Verfügung. Die Fortbildungsangebote reichen von Nachmittagsveranstaltungen über umfangreiche Zertifikatskurse bis hin zu Online-Fortbildungen. „Wir erarbeiten praxisnahe Lehr- und Lernmaterialien, die wir auf dem neuen IQSH-Fachportal Niederdeutsch einstellen. Zu den beiden Paul und Emma Büchern für die Grundschulen gibt es umfangreiches Zusatzmaterial, das auf einer eigenen Homepage eingestellt und den Schulen kostenlos zur Verfügung steht. Aktuell unterstützen wir die Erstellung von Lernkärtchen zu dem Lehrwerk ‚Paul un Emma snackt plattdüütsch‘. Damit  können Schülerinnen und Schüler wie im modernen Fremdsprachenunterricht spielerisch Vokabeln im Plattdeutschunterricht lernen“, sagte Karen Nehlsen, IQSH-Landesfachberaterin Niederdeutsch und Koordinatorin für Regional- und Minderheitensprachen in Schleswig-Holstein.

Fahrrad an der Schule

Liebe Eltern!

Wie Ihnen bekannt ist, dürfen lt. Schulkonferenzbeschluss die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Meldorf erst nach dem Bestehen der Fahrradprüfung in Stufe 4 ihr Fahrrad auf dem Gelände der Grundschule abstellen.

Aufgrund der Corona-Pandemie teilen wir Ihnen folgende Erweiterung bis auf Widerruf mit:

Nach Rücksprache mit dem Elternbeiratsvorstand gilt folgende Regelung:


Buskinder der Stufe 3 und 4 dürfen ihr Fahrrad an den Fahrradständern abstellen. Das Fahrrad muss verkehrstüchtig sein, ein Helm wird erwartet.

Buskinder der Stufe 1 und 2 dürfen, wenn sie von einem Elternteil begleitet werden, ihr verkehrstüchtiges Fahrrad an der Schule abstellen. Das Tragen eines Helmes wird erwartet.

Roller dürfen nicht abgestellt werden.

Auf dem Schulgelände, also auf den Wegen ab Bürgersteigkante, muss das Fahrrad geschoben werden.

ACHTUNG, allgemeiner Hinweis: Die Fahrräder sind nicht durch die Schule versichert!

Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Kita oder Schule? Stand: 26.08.2020

Einführung einer Mund-Nasen-Bedeckungspflicht in Schule

“Unter Berücksichtigung der gewonnenen Erkenntnisse und der Diskussion hat sich die Landesregierung darauf verständigt, dass ab Montag, 24. August, in allen Schulen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung gelten wird.

Von der Pflicht ausgenommen ist der Unterricht in der Kohorte im Klassenraum sowie der Außenbereich auf dem Schulhof, sofern hier Abstände sicher eingehalten werden können und die Schülerinnen und Schüler in ihrer Kohorte verbleiben. Unberührt davon bleibt natürlich die Möglichkeit, auch weiterhin
während des Unterrichts auf freiwilliger Basis eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Mit diesen verbindlichen Regelungen für alle Schulen gibt es ab Montag Sicherheit für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft.” (Ministerium für Bildung, 21.08.2020)

Umgestaltung der Brüttstraße

Ab der kommenden Woche  (07.09.2020)  wird die Brüttstraße wegen der Erneuerung u.a. der Straßendecke komplett gesperrt sein. Auch der Zugang zur Schule von der Brüttstraße aus ist davon betroffen.

Die Buskinder müssen aus diesem Grunde einen anderen Schulweg wählen als bisher üblich; sie gehen an der ehemaligen Post vorbei über die Rosenstraße bis zur Schule. Auf der Homepage Grundschule-Meldorf.de können Sie den Plan einsehen.

Abfrage: E-Mail-Adressen

 

Liebe Eltern,

aktuell gibt es fast täglich sich verändernde Mitteilungen zur Ausbreitung des Corona-Virus, die wir unter Umständen auch rasch und direkt mit Ihnen kommunizieren müssen.

Wir bitten Sie deswegen herzlich, uns Ihre E-Mail-Adresse mitzuteilen, über die Sie als Eltern / Erziehungsberechtigte verlässlich erreichbar sind. Sie können uns auch mehrere E-Mail-Adressen angeben. Füllen Sie hierzu das Formular einfach ein zweites Mal aus. Bitte rufen Sie die angegebene E-Mail-Adresse bis auf Weiteres täglich ab und teilen Sie uns Adressänderungen über das Sekretariat mit.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrike Beckmann

Elterninformation zum 14.08.2020

Liebe Eltern unserer Grundschülerinnen und Schüler, 

die erste Woche ist nun fast geschafft und wir konnten den Plan testen. Aufgefallen ist, dass die Kohorten doch sehr groß sind und das im Ernstfall (Quarantäne aufgrund einer Corona-Erkrankung) bedeuten würde, dass die Hälfte der Grundschüler für eine Zeit nicht beschult werden könnte. 

Wir haben hier heute nachgesteuert und werden ab morgen einen veränderten Ablauf haben. 

Zunächst einmal haben wir nun folgende Kohorten neu gebildet:

KH 1 – Klassenstufe 1

KH 2 – Klassenstufe 2

KH 3 – Klassenstufe 3 und DaZ-Klasse

KH 4 – Klassenstufe 4

Die Schulhöfe bleiben bis 7:35 Uhr geschlossen!!! Bitte schicken Sie Ihr Kind nicht vor um 7:40 Uhr zur Schule! Kinder, die in der Frühbetreuung angemeldet sind, haben Zugang zum Schulhof, ebenso Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Buszeiten eine frühere Ankunftszeit dieses nicht einhalten können. 

Bitte denken Sie auch an den Mund-Nasen-Schutz!

Die Stufe 1 wird sich auf dem Schulhof 2 am Morgen in ihrer Klassengruppe versammeln. Die Lehrkräfte werden vor Ort sein und durch das Klassenschild zu erkennen sein. Gemeinsam gehen sie in das Schulgebäude zu ihrer Klasse. 

Auch die DaZ-Klasse trifft sich auf dem Schulhof 2.

Alle anderen Klassenstufen haben die Erlaubnis, bei der Ankunft direkt über ihren Stufeneingang zur Schule in ihren Klassenraum zu gehen. Dort warten dann bereits die Lehrkräfte, die in der ersten Stunde in der Klasse unterrichten.

In den Pausen müssen wir leider in den sauren Apfel beißen und können leider nur je einen Jahrgang (1 Kohorte) zur Zeit auf den Schulhof lassen. Dadurch ergibt sich, dass jeweils 2 Klassenstufen draußen und 2 Klassenstufen innen ihre Pause verbringen. Wir haben für innen erhöhte Anzahl von  Aufsichtskräften eingesetzt. 

Um allen Kindern einen gleichen Umfang von Pausenminuten zu geben, haben wir teilweise die Unterrichtsminuten verschoben, so dass die ersten drei Pausen nun jeweils 15 Minuten lang sind. Alle Klassenstufen werden an einem Unterrichtstag sowohl einmal auf dem kleinen als auch einmal auf dem großen Schulhof ihre Pause verbringen. 

Folgende Wege werden die Klassenstufen beim Verlassen des Schulgeländes nehmen:

Die Klassenstufe 1: verlässt über den Gang durch den Neubau durch das große Tor das Schulgelände

Die Klassenstufe 2: verlässt das Schulgelände über den Toilettengang durch das Gebäude C über den Schulhof 2 das Gelände.

Achtung, Buskinder!!

Um unnötige lange Wartezeiten am Busbahnhof zu vermeiden, verbleiben die Buskinder noch bis 12:05 Uhr an der Schule. Im Außenbereich (Gang vor der Aula) treffen sich die Buskinder an ihrer jeweiligen Haltestelle ( für 1 und 2). Die dort aufsichtsführende Lehrkraft schickt die Kinder um 12:05 Uhr auf den Weg zum ZOB.

Die Klassenstufe 3 verlässt das Gebäude durch die mittlere Tür des Altbaus und geht dann durch das Gittertor. 

Die Klassenstufe 4 verlässt das Gebäude durch die Aula.

Danke für Ihre Unterstützung!!

Bisher haben Ihre Kinder immer sehr gut mitgemacht, das wird bestimmt auch weiterhin so gehen. Wir nehmen die Situation sehr ernst und hoffen gleichzeitig, dass wir alle gut und gesund durch diese Zeit kommen. 

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familien

gez. Ulrike Beckmann

Eltern-Informations-Schreiben vom Ministerium

Hygienekonzept

Hygieneplan GSM

 

Hygieneplan Grundschule Meldorf

Version 10/20

 

Bereich

                                     Maßnahmen

 

Infektionsschutz/ persönliche Hygienemaßnahmen

·         Alle Beteiligten sind für die Umsetzung der persönlichen Hygienemaßnahmen selbst verantwortlich.

·         Alle Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs bilden eine Kohorte.

·         Das Abstandsgebot innerhalb einer Kohorte ist aufgehoben, dennoch ist der direkte Körperkontakt und der Austausch von Tröpfchen (z.B. das gemeinsame Trinken aus einer Flasche) untersagt.

·         Innerhalb einer Kohorte gilt das Abstandsgebot, wenn Aktivitäten mit einer erhöhten Freisetzung von Tröpfchen durchgeführt werden.

·         Der Mindestabstand von 1,50 m außerhalb der Kohorte ist jederzeit einzuhalten.

·         Eine regelmäßige Handhygiene (z.B. Händewaschen) ist vorgeschrieben: Beim Betreten des Schulgeländes, vor und nach dem Essen, nach Nutzung der sanitären Anlagen, nach häufigem Anfassen von Geländern, Türklinken etc.

·         Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung ist vorgeschrieben, insbesondere in den schulöffentlichen Räumen der Schule (Mensa, Flure, Sanitäranlagen). Am Platz in der Klasse kann die MSN-Bedeckung abgenommen werden.

·         Das Betreten des Schulgeländes/- gebäudes ist nur für Schulkinder und Aufsichtspersonal, Hausmeister, Sekretärin, SL-Team, Lehrkräfte und weitere an der Schule tätigen Personen nach Genehmigung durch die Schulleitung erlaubt.

·         Besucher melden sich telefonisch im Schulsekretariat an und erhalten Betretungserlaubnis, die Namen und telefonische Erreichbarkeit der Personen werden schriftlich festgehalten. Diese Daten werden 4 Wochen später gelöscht.

·         Kinder kommen nur in der Zeit zwischen 7:35 h und 7:50 h in der Schule an. Sie gehen direkt auf den für ihre Klassenstufe bestimmten Weg in ihr Klassenzimmer. Die in der 1. Stunde unterrichtenden Lehrkräfte halten sich ab 7:35 Uhr in ihrem Klassenraum auf.

·         Jede Klasse bekommt feste Wege zugewiesen, auf denen sie sich zum Schulhof, in ihre Klasse und beim Verlassen des Schulgeländes zu bewegen haben. Dadurch wird eine Durchmischung der Kohorten vermieden.

·         Abgabe / Abholung der Kinder nur außerhalb des Schulgeländes (hier: Am Gittertor). Um ein zügiges Verlassen der Zugangswege wird gebeten, um eine Durchmischung von Kindern mehrerer Jahrgänge zu vermeiden und eine erhöhte Ansteckungsgefahr durch Erwachsene zu minimieren.  

 

Infektionsschutz/ Hygienemaßnahmen in den Räumlichkeiten

·         Gegenstände und Material werden möglichst personenbezogen genutzt.

·         Die Klassenräume werden regelmäßig für mehrere Minuten stoßgelüftet, die Türen bleiben nach Möglichkeit geöffnet

·         Alle Räumlichkeiten einschließlich des Mobiliars (Tische, Stühle, Türklinken, Lichtschalter, Computer) werden täglich professionell gereinigt.

·         Bei geeignetem Wetter werden nach Möglichkeit in der Pause die Fenster ganz geöffnet. Aus Sicherheitsgründen bleibt die Klasse verschlossen.

  Infektionsschutz/   Hygienemaßnahmen Schulhof

·         Vermeidung von Spielen mit Körperkontakt

·         Jeweils eine Kohorte hält sich auf dem Schulhof auf. Ein Pausenplan ist erstellt.

·         Rechtsgehgebot im Gebäude

 

Infektionsschutz/ Hygienemaßnahmen in den Sanitäranlagen

·         Jede Klassenstufe bekommt eine Kabine zugeordnet.

·         Die Sanitäreinrichtungen werden täglich gründlich gereinigt.

·         Das Abstandsgebot ist einzuhalten.

·         Seife, Papierhandtücher und Abwurfbehälter stehen zur Verfügung

Personen einer Risikogruppe

·         Aufgrund einer Risikoeinschätzung nachweislich vorbelastete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen im Homeoffice verbleiben. Für die Risikoeinschätzung können die Hinweise des Robert Koch-Instituts herangezogen werden https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html.

·         Eine Bestätigung durch einen Arzt ist erforderlich. Eine Überprüfung durch die Betriebsärztin erfolgt in jedem Fall. Die Schulleitung entscheidet über den Einsatz im Präsenzunterricht nach Anhörung und ausgesprochener Empfehlung der Betriebsärztin und in Absprache mit dem ÖPR. Bei der Unterrichtsgestaltung sind sie angehalten, besondere Gefährdungen zu vermeiden (Abstand zu den Kindern nicht unterschreiten, Sport möglichst nur im Freien, usw.).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Persönliche Hygiene

·         Stoffmasken beim Aufenthalt in geschlossenen Räumen (dringend empfohlen für alle Erwachsenen + Externe (Bsp. Handwerker

·         Regelmäßiges Händewaschen mit Flüssigseife und Einmalhandtüchern (immer beim Betreten und Verlassen des Raumes, immer vor dem Essen, immer nach Toilettenbenutzung, …)

·         In den Gruppen wird mit den Schüler*innen über den Hygieneplan und die Verhaltensregeln gesprochen.

·         Handkontaktflächen müssen täglich gereinigt werden (Türklinken, Tische, WC-Anlagen, …) -> wird von der Reinigungsfirma übernommen.

·         Piktogramme sind im Gebäude aufgehängt bzw. in den Notfallgruppen

Mensa Mitgebrachtes Essen

·         Mittagessen in der Mensa in Kohorten

·         Kein Austauschen von Frühstücks-/Essensboxen

·         Keine Ausgabe von zusätzlichen Snacks

Meldepflicht

·         sofortige Meldung bei Erkrankungen

·         Kranke Kinder / Lehrer/innen / OGT-Personal / … bleiben zu Hause

·         sofortige Abholung von Kindern mit Krankheitssymptomen / Separierung bis zur Abholung

 

Lehrerzimmer OGT-Büro Sekretariat SL-Büro

·         max. auf Abstand von 1,5 m im Lehrerzimmer wird geachtet

·         Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht

·         max. 1 Person im OGT- Büro/im Sekretariat/im SL-Büro

·         Publikumsverkehr nur nach telefonischer Anmeldung

·         Externe Personen werden gelistet (mit Vermerk zu Firma/Person, Datum, Grund des Besuches, Dauer)

 

 

    Club der Förderer